Betriebsstunden
Anfangs- und End-Betriebsstunden je Einsatz – der Tageswert ergibt sich automatisch.
Arbeitszeit dort buchen, wo sie entsteht: direkt auf den Auftrag, den Kunden, die Fläche, die Linie oder den Pin – und auf Maschine und Werkzeug. Per Timer oder manuell. So werden aus erfassten Stunden nachvollziehbare Leistungen und Auswertungen.
Ein Zeiteintrag steht in MW-Forst nicht isoliert, sondern lässt sich mit dem verbinden, worauf tatsächlich gearbeitet wurde. Genau das ist der Unterschied zur reinen Stoppuhr.
Erfassen Sie Zeiten per Timer im Hintergrund oder tragen Sie sie manuell nach. Fehlt ein Eintrag, erinnert eine automatische Push-Nachricht am Folgetag daran, die Arbeitszeit nachzutragen.
Neben der reinen Zeit lassen sich Maschinen- und Werkzeugleistungen festhalten – so wird der Aufwand je Auftrag betriebswirtschaftlich auswertbar.
Anfangs- und End-Betriebsstunden je Einsatz – der Tageswert ergibt sich automatisch.
Beim Harvester Anfangs-/End-Festmeter erfassen und die Tagesleistung nachvollziehen.
Kilometerstand am Anfang und Ende – daraus ergeben sich die gefahrenen Kilometer.
Auch Werkzeuge lassen sich Einsätzen zuordnen und später auswerten.
Für vollständige Monatsübersichten kennt MW-Forst nicht nur Arbeitszeit, sondern auch:
Im Manager laufen alle Zeiten zusammen und lassen sich umfangreich filtern und auswerten – die Grundlage für Abrechnung und Nachkalkulation.
Freigegebene Mitarbeiter-, Maschinen- und Werkzeugleistungen fließen in die Soll-/Ist-Nachkalkulation je Auftrag – Sie sehen, was kalkuliert war und was tatsächlich angefallen ist. Die durchgängige Weiterführung bis in Rechnung und Buchhaltung in Entwicklung ist der nächste Schritt.
Testen Sie MW-Forst 30 Tage kostenlos und buchen Sie Zeit direkt auf Ihre Aufträge und Flächen.